Versicherungen speziell für Skipper und Charter-Segler Flugbuchungen Der tageesaktuelle Währungskurs Einfuhr und Wiedereinfuhr einer Yacht in das Zollgebiet der EU
 

Eine Yacht zu chartern ist für viele Urlauber zu einer schönen Regelmäßigkeit geworden!

Ich verchartere mit meiner Agentur CHARTERPARTNER seit vielen Jahren Yachten internationaler Anbieter an Charterkunden aus vielen Ländern.
Der Kunde mit der weitesten Anreise kam aus Südamerica, der "berühmteste" unserer Kunden aus Hollywood, und der Kunde mit den meisten Kühen aus - Texas! Und ein bekannter spanischer Winzer war auch schon unser Gast!
Die meisten unserer Charterkunden sind aber ganz normale Segelurlauber aus Europa, die mit Freunden und/oder Familie diesem schönen Aktiverlebnis an Bord einer Segelyacht, eines Katamarans oder einer Motoryacht frönen!

Der Liegeplatz meiner eigenen Yacht, einer Feeling 416 di, befand sich seit 1992 in Marmaris (Türkei), und seit 2006 in Kos (Griechenland). Es bestehen dadurch natürlich gerade hier im östlichen Mittelmeer und den schönsten Segelrevieren "türkische Südwestküste" und "griechische Inseln, Kykladen und Ägäis" beste Kontakte. Daher bin ich auch selbst sehr häufig vor Ort um optimale Betreuung unserer Charterpartnerfirmen und Charterkunden zu gewährleisten.

Dadurch kenne ich natürlich bestens alle Vercharterer und derer Charterbasen, die Abwicklungsprocedere und den Zufriedenheitsgrad der Kunden, den wir nach jeder Charter abfragen.
Natürlich sind mir gerade die Marktgegebenheit Türkei und Griechenland en detail bekannt, ganz abgesehen vom Segelrevier zwischen Izmir und Antalya und bis in die griechischen Kykladen, die ich 1989 - 2003 jedes Jahr 3-4 Monate mit Gästen an Bord meiner eigenen Yacht besegelte und vertiefte Revierinfos für unsere Informationsseiten im Internet recherchierte.

Charterflotte mit Stützpunkt in Bodrum (Türkei) bzw. Kos (Griechenland)

Optimale technische Wartungspartner und örtliche Lizenzpartner, hervorragende Beziehungen zu den neuen Marinas und Vertrieb über die eigene überregional inner- und außereuropäisch agierende Agentur mit  websites in vielen wichtigen Sprachen und bereits unzähligen von Webseiten, lassen eine außergewöhnliche Performance für eine Charterflotte bei begrenztem Risiko realistisch erscheinen!

Wir arbeiten mit einigen "handverlesenen" Partnern zusammen, und können Ihnen daher Fakten liefern, anhand derer Sie Ihre Investition unter Berücksichtigung der aktuellen rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen am Vercharterungsstandort kalkulieren können, und die dadurch auch die unabsehbaren zukünftigen Entwicklungen und Risiken überschaubar erscheinen lassen!

Was für Yachten kommen in Frage?

Kleine Yachten?

Es gibt unzweifelhaft einen starken Trend zu kleinen Yachten für das Ehepaar oder die Familie mit 30-23 Fuß. Dies wird derzeit gestützt durch den Umstand, daß es sehr wenige gibt.
Daß es wenige gibt wiederum, findet seinen Grund in mehreren Aspekten

* Kleinyachten haben denselben Reparatur- und Personalkostenaufwand in der Wartung und Vercharterung wie große Yachten, im Verhältnis zum Kaufpreis und Ertrag sogar deutlich höher

* wenngleich das östliche Mittelmeer ein moderates Segelrevier hinsichtlich der meteorologischen Gegebenheiten darstellt, ist eine kleine Yacht auf "hoher See" (und auch Küstensegeln ist Hochseesegeln...) stärker belastet, als in einem Binnenrevier, wo man nur einige Stunden segelt.

* durch die (momentan) starke Auslastung wird zwar der Ertrag höher, aber kleine Yachten werden dadurch auch deutlich stärker belastet - einfaches Beispiel: Wanten und Stagen bei einer kleinen Yacht sind natürlich ausreichend dimensioniert, dennoch dürfte klar sein, daß eine große Yacht mit größer ausgelegten Belastungselementen sich auch auf Dauer technisch besser erhält.

* die Vercharterung von mittleren, ja eher größeren Yachten ab 3 oder mehr Kabinen ist also profitabler, die Yacht wird weniger technisch belastet und da die meisten Eigner mittel- bis langfristig selbst nutzen wollen, und für sich etwas mehr Platz vorsehen, ist der Anteil der Kleinyachtinvestoren relativ überschaubar.

Also große Yachten - die Leute wollen ja auch mehr Platz an Bord haben!  

Die Zeiten überbevölkerter Sardinenbüchsen, die jeden verfügbaren Platz an Bord für "noch eine Koje mehr" ausnutzten, scheinen vorbei. Der Trend geht seit einigen Jahren eindeutig zu größeren Schiffen, auch außergewöhnlichen Baureihen wie Center-Cockpit oder Deckssalon-Yachten.

Die türkische GULET

Gulets werden nur mit fester Crew verchartert und sind daher im Kontext der hiesigen Information nur am Rande zu betrachten. Die an der türkischen Küste gebauten und in "crewed Charter" befindlichen Gulets aus Holz und in traditioneller Bauweise sind allerdings für eine spezielle Zielgruppe interessant. Immer mehr Gulets gehen daher nach Kroatien, Italien und auch nach Mallorca.
Wir verchartern auch Gulets (www.gulet-online.de) und stellen bei Interesse gerne den Kontakt zu Verkäufern und Herstellern an der türkischen Küste her!

Bareboat-Charter: Entwicklung hin zu Katamaranen

Katamarane, die schon seit Jahren in der Karibik zu den bestgebuchten Yachten gehören, gewinnen mit ihren gewaltigen Platzangebot unter und auf Deck sowie ihrer hohen Geschwindikeit, keine "Lage" und enormem Wohnkomfort auf dem Wasser mehr und mehr Freunde im Mittelmeer! Auf einem 14m langen und 7 m breiten Katamaran haben Sie unter Deck rund 90 m² Wohnfläche und auf Deck nochmal soviel dazu....bei insgesamt 170 - 190 m² oder mehr Wohnfläche ist Platz genug für 8-12 Mitsegler/innen, die sich nicht gegenseitig auf den Zehen stehen!

Es gibt einige wenige Katamarane in der Türkei und Griechenland, aber die Nachfrage übersteigt das Angebot um ein Vielfaches! Angesichts der Verbreiterung der Zielgruppen (jedes Jahr machen tausende einen Segel- oder Sportbootführerschein!) dürfte dieser Trend zum komfortablen und bequemen Segeln, welches auch populäre Segler wie den bekannten Weltumsegler  Bobby Schenk ergriffen hat, deutlich zunehmen!
"Wenn Sie einmal mit Ihrer Frau an Bord eines Katamaranes waren, wird diese nie wieder auf ein anderes Schiff gehen" - das ist schon ein geflügeltes Wort unter Vercharterern!
Katamarane sind zudem schnell, leicht zu handhaben, und  bieten im Vergleich zum eher etwas beengten "Camping auf dem Wasser" eines Einrumpfschiffes eben gewaltige Platzreserven!

Standortfrage - Bodrum (Türkei) oder Kos (Griechenland)
Sicherlich fragen Sie sich, warum ich ausgerechnet Bodrum und als Alternative das griechische Kos vorschlage, daher zu den beiden Standorten, die beide Chancen bieten und einen eigenen Reiz haben, ein paar Worte:

Bodrum
95% aller Charterer in der Türkei segeln zwischen Marmaris, Bodrum und Fethiye....aber durch den immer öfter direkt (oder über Istanbul) angeflogenen Flughafen BODRUM-MILAS und den Flughafen Kos (GR) kann man bequem auch die nordwestlichere Ecke dieses Traumreviers erreichen, und von hier aus rauf bis Kusadasi, Cesme, Ayvalik oder gar Istanbul segeln! 
Und: vor der Haustüre liegt der Dodekanes...schon jetzt ein Trauminselrevier, welches nicht so überlaufen ist, wie der Süden, und insbesondere im Hochsommer (=deutsche Ferienzeit!!) klimatisch angenehmer ist, als der teilweise schon subtropisch-heiße Bereich Fethiye bis Antalya!
Bodrum hat seit  2003  zwei neue Marinas: Turgut Reis an der äußersten Westseite und Yalikavak an der Nordwestseite der Bodrum-Halbinsel. Beide sind nur 20 Minuten vom Flughafen enfernt und nur 10-12 km von Bodrum, bieten also die Nähe zum Nightlife, aber gleichzeitig die Ruhe und den Komfort  einer gepflegten Marina und das nautische Umfeld: türkische Küste mit vielen Buchten, griechischer Dodekanes bis Kykladen sind schnell und leicht erreichbar.

Kos
Die Insel Kos liegt gegenüber von Bodrum und gehört zu Griechenland, mithin EU. Die Kosmarina ist zwar derzeit schon ziemlich befüllt, im Sommer ist oft nur auf Vorbestellung ein Platz zu bekommen, aber es ist die Erweiterung im fortgeschrittenen Planungsstadium und so werden hier mittelfristig weitere 200-300 Liegeplätze vorhanden sein.
Seglerisch wird gerne bemängelt, daß ja schließlich die Strecke von Ost nach West manchmal etwas mühsame (allerdings auch sportliche) Kreuzkurse bedeutet - das stimmt, aber: wer von Marmaris SW in der Durchfahrt zwischen türkischer Küste und Rhodos nach Bodrum oder weiter NW-lich segelt hat dasselbe Problem, bzw. nicht wenige Crews WOLLEN ja dieses Segelkerlebnis genießen, während andere lieber gemütlich vor dem Wind dahinschippern!
Daher ist dieses Revier sehr beliebt.

Als Ausgangspunkt für die Kykladen liegt für sportliche und erfahrene Crews Kos ideal: man kann auf Halbwind und moderaten Amwindkursen mit einem Katamaran schnell die Zentralägäis und kykladischen Inseln erreichen. Anders, als z.B. ab Athen, welches auf der Rückfahrt fast allen Crews Probleme bereitet, zumindest, wenn der Meltemi mal wieder tagelang bläst. Kos hingegen liegt günstig, so daß man mit Vorwind oder Halbwind bequem (und schnell) zurücksegeln kann! Außerdem fahren mehrfach täglich Fähren in Richtung Piräus (Athen) , so daß man als Crew ebenso "in touch" bleiben kann, wie als Servicestützpunkt, wenn es wirklich mal notwendig sein sollte...

 

In den südlichen und südöstlichen Kykladen können Sie auch in der Hochsaison segeln, ohne in einem Pulk von anderen Urlaubsseglern immer dieselbe Strecke abzuklappern. Hier liegen Sie im Fischerhafen und erreichen kleine Fischerdörfer und Buchten, in denen Sie die einzige "Touri-Yacht" sind! Wer den überfüllten Häfen und Buchten der beliebten Urlaubsseglerrouten genervt vom Lärm und Ankerstreß entfliehen will - es gibt hunderte griechische Inseln, und die meisten sind nicht in "Handbüchern" beschrieben, was bedeutet: Otto-Normalsegler kommt dort eher selten hin, und wenn, dann hat man sich wirklich noch was zu erzählen, unter Seglern.

Es gibt von Mai bis Oktober Direktflüge ab Deutschland nach Kos, und auch im Winter erreicht man Kos bequem via Athen. (Wetter bis Ende Dezember bei warmem Wasser 22-24 Grad und Luft 23-28 Grad!)

Machen Charterer nicht meine Yacht kaputt?

Viele wollen Glauben machen, eine in Handarbeit hergestellt Yacht der Nobelmarken sei besser, als eine der oft gescholtenen Massenprodukte.
Aber: im Prinzip arbeiten alle Kunststoffyachthersteller mit den gleichen Materialien und Gerätschaften. Die technische Entwicklung hat es mit sich gebracht, daß heute ein SMART (ich meine das Auto) bessere Crashtestwerte hat, als ein 20 Jahre alter Mercedes, der ja lange als das ultimativ sicherste Auto galt.
Dasselbe gilt im Yachtproduktionsbereich. Wer nur 30 Yachten pro Jahr produziert, hat halt nur 1 Yacht mit Mängeln...das sind 3% Fehlerquote. Ein großer Massenhersteller mit 400 Yachten oder mehr pro Jahr hat dann bei gleicher Fehlerquote aber schon 12 "Montagsproduktionen" und Nachbesserungsbedarf.

Ob und inwieweit individuelle Fertigungsverfahren für den Kunden und seine Nutzungsabsicht Vor- oder Nachteile mit sich bringen, muß man an der individuellen Situation und der ins Auge gefassten Yacht (und vor allem auch derer Ausrüpstung...) überprüfen. Pauschalurteile sind nicht angebracht.

Die derzeit in den Markt drängenden Yachten der Massenhersteller haben als Zielgruppe auch eher den Chartermarkt im Auge: verkaufen, einige Jahre verchartern, und dann billig abstoßen oder selbst nutzen, nachdem man die persönlichen Mängel abgestellt hat. Durch eine durchgängig ordentliche technische Betreuung und Wartung wird dieser Aufwand drastisch reduziert, zumal ja der Eigner, der dann selbst nutzt, auch selbst Eigenleistungen einbringt.

Erfahrene Eigner/Skipper wissen, daß eine regelmäßig gewartete Yacht auch im Charterbetrieb weniger "altert und leidet", als eine Eigneryacht, die nur wenige Wochen im Jahr benutzt wird, und ansonsten im Hafen herumliegt! 

Wirtschaftlichkeit eine Yachtvercharterung


Was immer Sie in Hochglanzprospekten lesen: die Anzahl derjenigen, die tatsächlich wirtschaftlichen Erfolg mit ihrer Yachtvercharterei hatten und haben, ist sehr gering, und i.d.R. gehören Einzelyachtbesitzer, die auch noch einige Wochen im Jahr selbst segeln wollen, nicht dazu!
Daher rührt auch die rigorose Rechtssprechung, die Yachtvercharterei fast immer als "Liebhaberei" bezeichnet.

Wenn man aber bedenkt, daß man in 5-10 Jahren einige hunderttausend Euro durch Chartereinnahmen hereinholen kann, und man nach einer Generalüberholung (teils in Eigenleistung) dann ein "neues Schiff" aber zum halben oder noch geringeren Preis hat, das man zudem bereits mehrere Jahre selbst einige Wochen im Jahr gesegelt hat, wird klar, daß man hier möglicherweise Vorteile realisieren kann!
Man muß  also nicht bis in alle Ewigkeit  "träumen", sondern kann mit etwas Geschick bereits schneller seinen Traum realisieren, als manche vermuten!


Ob sich das für Sie rechnet, können Sie als Außenstehender leider nur schwierig ermitteln - lesen Sie auf jeden Fall schonmal kritisch die ver
schiedenen Angebotsprospekte und wenn es geht auch Vertragswerke der am Markt agierenden größeren Charterfirmen.

Schnell werden Ihnen einige Unklarheiten auffallen, die man durchaus dringlich hinterfragen sollte, statt sich (schiffschwanger) die eigene Sichtweise schön zurechtrücken zu lassen.
Als Yachtkäufer tragen SIE das Risiko und wenn die schönen Verkäuferrechnungen vom Messestand nicht aufgehen, wird man Ihnen die Differenz nicht erstatten.

Das muß kein böser Wille sein, jeder Verkäufer stellt sein Produkt optimal dar, aber wenn sich z.B. rechtliche Rahmenbedingungen im Vercharterungsland ändern, wenn dem Verkäufer bekannte Drittkosten nur beiläufig oder nicht erwähnt werden, kommt für Manchen ein eher unerfreuliches Erwachen manchmal schon nach dem 1.Charterjahr!
Und angesichts der aktuellen Marktlage, der "Bavarisierung" des Marktes, wird bei identischen Produkten (alle haben Bavaria) auch immer mehr nur noch der PREIS das Verkaufsargument. Zusammen mit der "Killerfrage" nach dem "Alter" der Yacht, bedeutet das für den Vercharterer/Eigner Probleme: eine 3-4 Jahre "alte" Yacht ist gegenüber den ständig neuen "neuen" Baureihen in manchen Revieren nicht mehr vermietbar, kaum ein Vercharterer behält sich daher nicht vor, die Charteryachten nach 5 Jahren spätestens auszumustern. Und was dann?

Das "gewünschte Ergebnis" der Vercharterung muß daher immer im Vorfeld klar sein - wollen Sie durch die Yachtinvestition Geld verdienen, oder wollen Sie lediglich einen Teil der Anschaffungs- und Unterhaltskosten durch Vercharterung amortisieren, und nach einigen Jahren die Yacht nur noch selbst nutzen?

Wir gehen davon aus, daß die meisten Eigner letztere Variante im Auge haben, aber dennoch sind nicht wenige Yachtbesitzer nach einigen Jahren frustriert und versuchen die Yacht schnellstens wieder zu verkaufen.

Gründe hierfür sind vielfältig, und es ist daher notwendig, die wichtigen Fakten zu erörtern und mit den persönlichen Zielsetzungen in Einklang zu bringen. Gerne stelle ich Ihnen dazu meine Überlegungen vor, wie sich ein Chartermodell unter  Berücksichtigung Ihrer individuellen Gegebenheiten für Sie rechnen kann. Als Eigner, der selbst seine Erfahrungen teilweise teuer bezahlt hat, und als seit 15 Jahren im Yachtchartergeschäft tätiger Kaufmann sind mir der Gesamtmarkt, die regionalen Märkte und generelle Entwicklung im internationalen Tagesgeschäft deutlich und aktuell vor Augen.

Neutrale Beratung zu Ihrer geplanten Investition in Yachtcharter

Gerne setze ich mich mit Ihnen zusammen und bespreche alle relevanten Aspekte eines Yachtkaufs und seiner ökonomischen Perspektiven.
(keine Steuer- und Rechtsberatung!)

Auf Wunsch stehe ich Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung - auch als Ihr unabhängiger Honorar-Consultant hinsichtlich einer Kaufentscheidung unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Rahmenbedingungen  und Zielvorstellungen!

Bitte berücksichtigen Sie, daß meine Beratung - auch am Telefon - nicht kostenlos erfolgen kann.
Ich bin kein Yachtverkäufer.

Beratungshonorar für eine Yachtcharterinvestition

Die Beratung wird nach Stunden bzw.Tagen zzgl. Spesen (z.B. bei Yachtbesichtigungen oder Begleitung zu Verhandlungen) für Flug, Hotel und Tagespauschale abgerechnet.
Das kann leicht einige tausend Euro betragen - wir reden aber auch von Investitionssummen i.H. von mehreren hunderttausend Euro, da stellt das Beratungshonorar einen relativ kleinen Kostenfaktor dar, der ca. 2-5% des Kaufvolumens ausmacht, je nach Kaufgröße und Aufwand.

Setzen Sie sich daher bitte zunächst mit den Unterlagen der Ihnen bereits vorliegenden Angebote auseinander - je besser Sie vorinformiert sind, und je weniger Grundlagen erörtert werden müssen, je konkreter Ihre Fragen sind, umso schneller und preisgünstiger wird meine Beratung für Sie!



Hans-J.Steiner

www.charterpartner.net - die net.te Yachtcharteragentur
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by Pecumedia GmbH - Yachtcharters
PO Box 401 444 D-80799 Munich
email charter@charterpartner.com

Bitte rufen Sie NICHT ohne eine vorherige email-Kommunikation bei mir an.
Das soll nicht unhöflich sein, aber ich kann Sie leider nicht ad hoc telefonisch beraten, auch nicht zu Einzelfragen!

Phone +49 89 27 36 91 50
mobile +49 171 330 330 3
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GF Dipl.Psych.Hans-J.Steiner
INFO www.pecumedia.com

Keine Steuer- und Rechtsberatung

 

 

6/2008